Kindergartenkinder / Vorschulkinder

Im Kindergartenalter erprobt das Kind ganz natürlich und selbstverständlich alle sieben Entwicklungsstufen . Einem ungestörten Wachstum des Gehirns steht nichts im Wege.

Wird jedoch eine Stufe nicht genügend erfahren und durchlebt, wirkt sich das auf die anderen Stufen des Gehirns aus. Denn ist eine Stufe nicht vollkommen integriert, können auch die folgenden Stufen nur schwer ausgebildet werden oder bleiben lückenhaft. Vergleichen Sie es mit den Stockwerken eines Hauses: Ist der Keller instabil, werden auch die oberen Stockwerke wackeln.

In meiner Praxis wird Ihr Kind die Bewegungsmuster und die damit verbundenen emotionalen Kompetenzen erarbeiten und erleben. Dadurch festigen sich die Stufen. Defizite und Schwierigkeiten können sich auflösen und sich Talente zeigen. Es entsteht ein Gleichgewicht.

Talente entwickeln heißt: Sich auf allen Stufen bewegen/kommunizieren können und alle Verhaltensweisen einsetzen können.

In meiner Praxis kann ich Ihnen und Ihrem Kind dabei helfen

Sozialverhalten

Verhaltensauffälligkeiten (Blockaden) im Umgang mit anderen Kindern – z.B. Schüchternheit, Beißen, Spucken

Abnabelung

Schwierigkeiten beim Ablösen von den Eltern oder vertrauten Situationen. Der Übergang in den Kindergarten oder Schule wird als bedrohlich erlebt.

Impulssteuerung

Die Regulierung von Bewegungsdrang und Aggression kann nicht ausreichend gesteuert werden.

Körperkoordination

Die Koordination des Körpers und damit verbunden das Gleichgewicht kann nur unsicher ausgeglichen werden.

Motorik

Die Grob- und Feinmotorik ist nicht entsprechend entwickelt.

Schulfähigkeit

Die Basiskompetenzen zum Eintritt in die Schule sind fraglich.